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		<title>FN-Beirat Sport verabschiedet neue LPO und WBO</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[FN-Beirat Sport verabschiedet neue LPO und WBO Beide Regelwerke sind ab 1. Januar 2013 gültig Weimar/Warendorf (fn-press). Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Weimar hat der Beirat Sport heute die Neufassungen der FN-Regelwerke LPO (Leistungs-Prüfungs-Ordnung) und WBO (Wettbewerbs-Ordnung) verabschiedet. Beide treten am 1. Januar 2013 in Kraft. Der Verabschiedung voraus ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FN-Beirat Sport verabschiedet neue LPO und WBO<br />
Beide Regelwerke sind ab 1. Januar 2013 gültig<br />
<span id="more-445"></span><br />
Weimar/Warendorf (fn-press). Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Weimar hat der Beirat Sport heute die Neufassungen der FN-Regelwerke LPO (Leistungs-Prüfungs-Ordnung) und WBO (Wettbewerbs-Ordnung) verabschiedet. Beide treten am 1. Januar 2013 in Kraft.</p>
<p>Der Verabschiedung voraus ging ein mehrjähriger Beratungs- und Diskussionsprozess in zahlreichen sach- und fachspezifischen Arbeitsgruppen und Gesprächskreisen. „Die Frage lautete stets: Was gilt noch, was muss verändert oder angepasst werden?“, erklärt Friedrich Otto-Erley, Leiter der FN-Abteilung Turniersport das Procedere. „Dabei geht es nicht darum, das ganze System auf den Kopf zu stellen, wohl aber darum, Fehlentwicklungen aufzuspüren und durch entsprechende Kurskorrekturen einzudämmen.“</p>
<p>Ganz neu: „offene“ und „geschlossene“ Prüfungen<br />
Die gravierendste Änderung in der LPO betrifft die Ausschreibung von „offenen“ und „geschlossenen“ Prüfungen. Letztere sind den weniger routinierten Reitern vorbehalten und sollen 20 Prozent einer „normalen“ Turnierveranstaltung ausmachen. Wer im vergangenen Jahr mit drei oder mehr Pferden in Dressur oder Springen platziert war, der Leistungsklasse eins (LK 1) angehört oder an Prüfungen der Klasse S*** und höher teilgenommen hat, ist nicht teilnahmeberechtigt. Alle anderen können sich durch ein entsprechendes Kreuzchen auf dem Antrag ihrer Jahresturnierlizenz für diesen „geschützten Bereich“ entscheiden. „Damit wollen wir dem massiven Wunsch der Reiter nach mehr Chancengleichheit entgegenkommen“, erklärt Otto-Erley und  beruft sich dabei insbesondere auf eine große Online-Umfrage der FN im vergangenen Jahr, an der sich fast 15.000 Turnierteilnehmer beteiligten. „Der Sport wird stärker denn je von den ,Vielreitern’ geprägt, von Reitern also, die mit mehreren Pferden starten“, sagte in Weimar auch FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau mit Blick auf die aktuelle Turniersportstatistik . &#8220;Mit der Änderung ist ein jetzt ein Anfang gemacht und ein gutes Regulativ geschaffen. In ein, zwei Jahren wird es sich zeigen, ob wir bei den Kriterien – zum Beispiel ein Pferd mehr oder eins weniger – nachbessern müssen.&#8221;</p>
<p>Die im Lande häufig gebrauchten Begriffe „Amateure“ und „Profis“ wird man in der LPO allerdings vergebens suchen. Als zu schwierig hat es sich in den zahlreichen Diskussionen erwiesen, beide Gruppen eindeutig voneinander zu trennen. „Unter einem Amateur versteht jeder etwas anderes. Das kann einerseits der unroutinierte, ‚amateurhafte’ Reiter sein, der sporadisch einmal sein Können auf dem Turnier überprüfen will, aber auch jemand, der neben seinem ‚normalen’ Job jedes Wochenende vier Pferde auf dem Turnier vorstellt. Beide sehen sich als ‚Amateure’, sind reiterlich aber wohl kaum vergleichbar. Und wie soll man jemanden einstufen soll, der vor 15 Jahren mal eine Ausbildung zum Pferdewirt gemacht hat, aber seither einem ganz anderen Beruf nachgeht – Amateur oder Profi?“, begründet Otto-Erley die Einteilung in „offene“ und „geschlossene“ Prüfungen. „Im Wesentlichen geht es unseren Reitern um homogenere Starterfelder und einen gerechten Leistungsvergleich. Dazu kommt, dass die Kriterien einfach mess- und nachvollziehbar sein müssen.“</p>
<p>Richter-Rotation und verbesserte Planbarkeit<br />
Eine weitere Neuregelung, die auf der Auswertung der Umfrage basiert, ist das Rotationsverfahren für Richter. Demnach darf ein Richter maximal fünf Jahre in Folge auf einem Turnier eingesetzt werden. Jedes Jahr muss ein Richter einer Veranstaltung ausgetauscht werden. „Damit sollen auch die Einsatzmöglichkeiten für Jungrichter verbessert werden“, erklärt Friedrich Otto-Erley. Das System wurde im Verbandsbereich Westfalen bereits erfolgreich erprobt. Die LPO sieht ferner vor, dass in der vorläufigen Zeiteinteilung der Zeitpunkt der Prüfung konkreter definiert wird. „Mit dieser Änderung kommen wir dem vielfach geäußerten Wunsch nach einer besseren Planbarkeit des Turniereinsatzes und damit der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Hobby entgegen“, so Otto-Erley.</p>
<p>Weitere Detailänderungen der LPO betreffen insbesondere die einzelnen Disziplinen, eine Erweiterung der Helmpflicht auf Dressurreiter und Fahrer bis 18 Jahre und Teilnehmer an Dressurprüfungen der Klasse E und A.</p>
<p>WBO – den Kinderschuhen entwachsen<br />
Ebenfalls vom Verbandsrat verabschiedet wurde die zweite Fassung der erstmals 2008 erschienenen WBO mit Grundregeln, Tipps und Hinweisen für die Ausrichtung breitensportlich orientierter Pferdesportveranstaltungen. Die Veränderungen sind vor allem struktureller Natur. Geblieben ist Devise „Erlaubt ist, was gefällt“, sofern die auf sieben Seiten zusammengefassten Grundregeln eingehalten werden. „Innerhalb dieser weit gesteckten ‚Leitplanken’ ist alles möglich“, sagt Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe. Wie die letzten Jahre zeigten, ging die Freiheit und Flexibilität der ersten WBO manchem Veranstalter allerdings zu weit. Dieser Erfahrung trägt die WBO 2013 Rechnung. So bietet beispielsweise der überarbeitete Teil II mit über hundert Wettbewerben verschiedene Ausschreibungsmuster mit identischen Aufbau und mit sämtlichen Details: Anforderungen, Bewertung. Ausrüstung, zusätzliche Bestimmungen sowie ggf. Parcoursskizze oder Dressuraufgabe. „Das lästige Blättern in Teil IV entfällt. Auf einer oder zwei Seiten findet man alles, was dazu gehört. Das macht es für viele leichter“, sagt Ungruhe. Freuen dürfen sich auch die Freunde des Fahrsports, denen die WBO 2013 noch mehr Ausschreibungsvorschläge bietet als bisher. Nicht mehr zu finden sind Verweise auf den „großen Bruder“ LPO. „LPO und WBO sind zwar Geschwister und kommen aus einer Familie, sie sind aber auch eigenständige Persönlichkeiten. Unser Ziel ist es vor allem, Jugendlichen aber auch älteren Neu- und Wiedereinsteigern den ersten Turnierstart zu erleichtern, neue Zielgruppen zu gewinnen und neue interessante Wettbewerbsangebote zu erfinden“, sagt Ungruhe.</p>
<p>Beide neuen Regelwerke sind voraussichtlich ab September im Buchhandel, in Reitsportfachgeschäften und direkt beim FNverlag der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erhältlich.</p>
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		<title>Kirchdorf Classics 2012: Nennungschluss verlängert bis 18.5.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende April gab es südlich von Hamburg im Landkreis Harburg einige Erkrankungen an Equiner Herpes. Nach offizieller Information des zuständigen Veterinäramtes sind davon ein Stall in Ohlendorf sowie ein kleinerer Stall betroffen, der direkten Kontakt hatte. Einige Turnierreiter aus nicht betroffenen Ställen haben daraufhin vorsorglich vorübergehend auf die weitere Teilnahme an Turnieren verzichtet bzw wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April gab es südlich von Hamburg im Landkreis Harburg einige Erkrankungen an Equiner Herpes. Nach offizieller Information des zuständigen Veterinäramtes sind davon ein Stall in Ohlendorf sowie ein kleinerer Stall betroffen, der direkten Kontakt hatte. Einige Turnierreiter aus nicht betroffenen Ställen haben daraufhin vorsorglich vorübergehend auf die weitere Teilnahme an Turnieren verzichtet bzw wurden von ihren Stallbetreibern dazu aufgefordert.</p>
<p>Nach den Erfahrungen vom letzten Ausbruch vor einigen Jahren gehen wir davon aus, dass sich die Situation bis zu unserem Turnier geklärt hat. Wir haben uns daher entschlossen, auf einen Teil des Planungsvorlauf zu verzichten und den Nennungschluss nach hinten zu verlegen.</p>
<p>Wir weisen darauf hin, dass in unserem Stall zu keinem Zeitpunkt Herpeserkrankungen oder -verdachtsfälle aufgetreten sind.</p>
<p>Aktuelle Informationen und weitergehende Empfehlungen zum Thema Herpes hat der betroffene Pferdesportverband Hannover-Bremen veröffentlicht:<br />
<a href="http://www.psvhan.de/">PSV Hannover</a>.</p>
<p>Hinweis für alle Teilnehmer: Die automatische Benachrichtigung durch Neon über eine Ausschreibungsänderung am 2.5. bezieht sich nur auf den veränderten Nennungsschluss.</p>
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		<title>Aufgabenheft 2012 &#8211; Aktualisierung zur 1. Auflage erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:59:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz nach Veröffentlichung des neuen LPO-Aufgabenheftes hat die FN einen umfangreichen Ergänzungssatz hinterhergeschoben. Dieser enthält u.a. Änderungen an den Aufgaben und den Standardardparcours. Der Ergänzungssatz lässt sich kostenlos per Email beim FN Verlag beziehen: vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Veröffentlichung des neuen LPO-Aufgabenheftes hat die FN einen umfangreichen Ergänzungssatz hinterhergeschoben. Dieser enthält u.a. Änderungen an den Aufgaben und den Standardardparcours.<br />
Der Ergänzungssatz lässt sich kostenlos per Email beim FN Verlag beziehen: <a href="mailto:vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de">vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de</a></p>
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		<title>Achtungserfolg beim Wettkampf um die Landesstandarte Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der alle zwei Jahre stattfindenen Messe Hansepferd treffen sich die Hamburger Reitvereine traditionell zum Kampf um die Landestandarte. Mit 16 Mannschaften war ein großes Startfeld verteten und demonstrierte, dass Hamburg nicht umsonst den Ruf als Pferdehauptstadt Deutschlands hat. Unsere Stallgemeinschaft hat es sich nicht nehmen lassen, unsere Mannschaft anzufeuern und konnten einen guten siebten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der alle zwei Jahre stattfindenen Messe Hansepferd treffen sich die Hamburger Reitvereine traditionell zum Kampf um die Landestandarte. Mit 16 Mannschaften war ein großes Startfeld verteten und demonstrierte, dass Hamburg nicht umsonst den Ruf als Pferdehauptstadt Deutschlands hat.</p>
<p>Unsere Stallgemeinschaft hat es sich nicht nehmen lassen, unsere Mannschaft anzufeuern und konnten einen guten siebten Platz bejubeln. Bei 16 Mannschaften und einem bis Leistungklasse 2 ausgeschriebenem Wettkampf ist das ein schöner Achtungserfolg. Das hat natürlich den Ergeiz aller Beteiligten angestachelt und noch auf der Veranstaltung wurde die Fortsetzung auf der nächsten Hansepferd geplant.</p>
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		<title>Kirchdorf Classics 2012: Veranstaltung online</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veranstaltung ist ab sofort in Neon zum Nennen freigeschaltet. Bitte beachten Sie, dass für jeden Reiter ein eigenes Neon-Konto verwendet werden muss. http://www.fn-neon.de/Turniere/46982/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung ist ab sofort in Neon zum Nennen freigeschaltet. Bitte beachten Sie, dass für jeden Reiter ein eigenes Neon-Konto verwendet werden muss.</p>
<p><a title="http://www.fn-neon.de/Turniere/46982/" href="http://www.fn-neon.de/Turniere/46982/">http://www.fn-neon.de/Turniere/46982/</a></p>
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		<title>Termine 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 12:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[19.+20.5 Arbeitsdienst ab  10 Uhr 2.+3.6. Arbeitsdienst ab 10 Uhr 9.-10.6. Kirchdorf Classics, Sommerturnier 15.+16.9. Arbeitsdienst ab 10 Uhr 23.9. WBO-Breitensportturnier 8.12. Weihnachtsreiten ab 15 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>19.+20.5 Arbeitsdienst ab  10 Uhr</li>
<li>2.+3.6. Arbeitsdienst ab 10 Uhr</li>
<li>9.-10.6. Kirchdorf Classics, Sommerturnier</li>
<li>15.+16.9. Arbeitsdienst ab 10 Uhr</li>
<li>23.9. WBO-Breitensportturnier</li>
<li>8.12. Weihnachtsreiten ab 15 Uhr</li>
</ul>
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		<title>Kirchdorf Classics: Ausschreibung online</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 18:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige Ausschreibung ist jetzt auf unserer Turnierseite verfügbar. Stärkste Änderung sind zusätzliche Prüfungen in Dressur und Springen, mit denen wir als eines der ersten Turniere im Norden die neuen Möglichkeiten mit den Klassen A*/A** einem breiteren Publikum zugänglich machen. Ein weiteres Highlight für den Hamburger Nachwuchs sind die in diesem Jahr bei uns ausgetragenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Ausschreibung ist jetzt auf unserer Turnierseite verfügbar. Stärkste Änderung sind zusätzliche Prüfungen in Dressur und Springen, mit denen wir als eines der ersten Turniere im Norden die neuen Möglichkeiten mit den Klassen A*/A** einem breiteren Publikum zugänglich machen. Ein weiteres Highlight für den Hamburger Nachwuchs sind die in diesem Jahr bei uns ausgetragenen Nachwuchschampionate in Dressur und Springen. Höhepunkt im Springen wird das M**-Springen mit Siegerrunde. &#8220;Mit Siegerrunde&#8221; bedeutet im Klartext ein Springen mit garantierter Teilnahme am Stechen für das zu platzierende Viertel der Starter.</p>
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		<title>Zahlen Turniersport 2011 &#8211; Kommentar</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen der FN für Hamburg sind etwas irreführend. Insgesamt ist die Entwicklung aber nicht unerwartet, wenn man ein bischen darüber nachdenkt. Spriessen in Hamburg wirklich die Veranstalter wie Pilze aus dem Boden? Die Antwort gibt der Turnierkalender von Neon, wenn man einfach nach LK Hamburg filtert und nach Veranstalter sortiert. Die Antwort lautet: in 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen der FN für Hamburg sind etwas irreführend. Insgesamt ist die Entwicklung aber nicht unerwartet, wenn man ein bischen darüber nachdenkt. <span id="more-378"></span></p>
<p><strong>Spriessen in Hamburg wirklich die Veranstalter wie Pilze aus dem Boden?</strong></p>
<p>Die Antwort gibt der Turnierkalender von Neon, wenn man einfach nach LK Hamburg filtert und nach Veranstalter sortiert. Die Antwort lautet: in 2011 leider nein.<br />
Einen Anstieg der Turnieranzahl gab es 2011 real durch zwei Vereine. Norderstedt hatte ein drittes Turnier eingeführt und Friedrichshulde hat nach drei Turnieren im Vorjahr in 2011 gleich erstaunliche zehn(!) Turniere ausgerichtet. Davon sind zwei große Turniere über drei Tage mit Dressur + Springen, der Rest fast ausschliesslich reine Springturniere über 1-2 Tage gewesen.</p>
<p><strong>Wie kann Friedrichshulde 10 Turniere ausrichten und andere Vereine bekommen nicht mal ein einziges auf die Beine gestellt ?</strong></p>
<p>Friedrichshulde zahlt auf den Turnieren generell keine Preisgelder mehr aus und offenbar nehmen die Reiter das in Kauf. Man muss sich heute als Verein also ein Turnier nicht mehr &#8220;leisten&#8221; können. Vorausgesetzt natürlich man hat den Mut, die Preisgelder zu reduzieren oder gleich ganz zu streichen.<br />
Viele der Termine im Friedrichshulde sind ausserdem reine Springturniere in der Hallensaison. Mit nur einem Prüfungsplatz benötigen diese Veranstaltungen nicht so viele Helfer.</p>
<p><strong>Marktlücke Hallensaison und Trainingsturnier</strong> ?</p>
<p>Das Angebot an Turnieren ist in der Hallensaison ausgesprochen schwach.  Viele Vereine haben keine zweite Halle zum Abreiten, damit fallen diese als Veranstalter im Winter aus.<br />
Interessanterweise schreibt Friedrichshulde übrigens mittlerweile alle Turniere als Trainingsturnier mit der Möglichkeit zum Wiederholen des Parcours/der Aufgabe aus.</p>
<p><strong>Gibt es in Hamburg jetzt eigentlich gar keine neuen Veranstalter ?</strong></p>
<p>Doch. Der Harburger Reitverein hat sich nach einigen Jahren des Niedergangs mit einem neuen, offenbar tatkräftigen Vorstand in letzter Zeit langsam wieder zurückgemeldet. Nach zwei Jahren mit WBO-Herbsturnieren wird dort dieses Jahr erstmals auch wieder ein Sommerturnier nach LPO ausgerichtet. In Ammersbek ist ausserdem seit ein paar Jahren ein Nachwuchspringsturnier für Amateure dazugekommen.<br />
Ich würde mir wünschen, dass auch andere Verein sich trauen. Und wenn es nur ein WBO-Turnier ist. Wenn man direkte Konkurrenzveranstaltungen ein bischen meidet &#8211; der Bedarf ist auch im Sommer sicher da.</p>
<p><strong>Rückgang der Amateure &#8211; ein hausgemachtes Problem ?<br />
</strong></p>
<p>Die FN interpretiert aus den Zahlen einen Trend zu mehr Profis und weniger Amateuren.<br />
Ich halte diese Verschiebung für ein hausgemachtes Problem. Letztes Jahr war in der Turnierstatistik von Schleswig-Holstein eine Verschiebung der Prüfungen in höhere Klassen zu sehen. Offenbar meint heute jeder, er muss unbedingt bis Klasse S ausschreiben. Da ist es ja rein vom Zeitbedarf her unumgänglich, dafür in den unteren Klassen die dafür zusätzlich benötigte Zeit einzusparen. In den höheren Klassen ist der Profianteil sicher höher. Wenn man oben also mehr Startmöglichkeiten schafft und unten kürzt, steigt anteilig auch die Anzahl der Profi-Starts.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es möglicherweise für bestimmte Zielgruppen auch schlicht einen Engpass an Startmöglichkeiten. L-Dressuren für Lk5 werden heute bei 50% der Turniere entweder mit Mindesterfolgen oder nur noch für den eigenen Kreivberband ausgeschrieben.</p>
<p>Auch hier gibt es übrigens in Friedrichshulde eine bemerkenswerte Besonderheit in den Ausschreibungen: ab M** aufwärts wird dort schon in der Ausschreibung alles nach Profis und Amateuren geteilt. Das scheint mir eine gute Idee, um den Bereich der Amateure in den höheren Klassen zu stabilisieren.</p>
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		<title>Zahlen Turniersport 2011 &#8211; Weniger Reiter, weniger Turniere, konstante Starts</title>
		<link>http://blog.reitverein-wilhelmsburg.de/?p=365</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 16:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Warendorf (fn-press). Auf Deutschlands Turnierplätzen wird es voller. Nicht etwa, weil mehr Reiter starten, sondern weil sich die Aktiven auf weniger Turniere verteilen. Das ergibt sich aus der aktuellen Turniersportstatistik der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Danach wurden im vergangenen Jahr nicht nur weniger Jahresturnierlizenzen ausgestellt, sondern auch weniger Turnierveranstaltungen gezählt. Nahezu konstant geblieben sind dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warendorf (fn-press). Auf Deutschlands Turnierplätzen wird es voller. Nicht etwa, weil mehr Reiter starten, sondern weil sich die Aktiven auf weniger Turniere verteilen. Das ergibt sich aus der aktuellen Turniersportstatistik der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Danach wurden im vergangenen Jahr nicht nur weniger Jahresturnierlizenzen ausgestellt, sondern auch weniger Turnierveranstaltungen gezählt. Nahezu konstant geblieben sind dagegen die Starterzahlen sowie die Zahl der Turnierpferde.<br />
<span id="more-365"></span><br />
<strong>Im Jahr 2011 fanden 3.594 Turniere</strong> <strong>in Deutschland statt</strong>, das sind 75 weniger als im Vorjahr. Eine positive Ausnahme macht Hamburg. Dort durften sich die Pferdesportler über gleich neun neue Turniere freuen, was einem Plus von 34,62 Prozent entspricht. Ein leichtes Wachstum registrierten auch Hannover (2,51 %) und Rheinland-Pfalz (1,3%). Verluste beklagten hingegen das Saarland (sieben Turniere/-10,45 %) und Thüringen (neun Turniere/-9,0%). Bayern verlor 20 Veranstaltungen (-4,99 %), Baden-Württemberg 14 (-3,17%), das Rheinland elf (-3,51%) und Sachsen sechs /4,72 %). Die übrigen pendeln zwischen minus ein und drei Prozent. Einen Sonderfall stellt Bremen dar. Der kleinste Verband verlor zwei Turniere (von 16), was sich gleich in einem Verlust von über zwölf Prozent niederschlägt.</p>
<p><strong>Im selben Maß, wie die Veranstaltungen abnahmen, sank auch die Zahl der</strong> <strong>Prüfungen</strong>: 2,09 Prozent weniger (67.750). Bis auf Hamburg mussten alle Landesverbände Rückgänge hinnehmen.</p>
<p><strong>Anders sieht es bei der Zahl der Starts aus</strong>. Im Jahr 2011 wurde beinahe genauso oft gestartet wie im Vorjahr. 1.459.828 Starts in allen Prüfungsklassen kamen auf deutschen Turnierplätzen zusammen, das entspricht einem Minus von gerade einmal 0,2 Prozent. „Weniger Turniere, weniger Prüfungen, aber fast gleichbleibende Starterzahlen lassen nur einen Rückschluss zu: Die Turniere werden voller“, sagt Friedrich Otto-Erley, Leiter der FN-Abteilung Turniersport. Bestes Beispiel: Bayern hat 20 Turniere verloren, registrierte aber 2.000 Starts mehr als im Vorjahr. „Die Entwicklung verläuft allerdings regional sehr unterschiedlich. Bei vielen Veranstaltungen dürften sich noch keine Veränderungen bemerkbar machen“, so Otto-Erley.</p>
<p><strong>Während die Zahl der Turnierreiter</strong> <strong>abnimmt, steigt die Zahl der Turnierpferde.</strong> 82.779 Reiter und Fahrer hatten 2011 eine Jahresturnierlizenz, 1,43 Prozent weniger als noch 2010. Im Vergleich zum Rekordjahr 2000, in dem 94.854 Reitausweise ausgestellt wurden, ist die Zahl der Aktiven um 12,7 Prozent geschrumpft. Mit knapp drei Prozent Plus schnitten die Pferde-Neueintragungen dagegen sehr gut ab: 25.136 Pferde wurden 2011 neu bei der FN als Turnierpferd registriert. Mit diesem Zuwachs konnte ein leichter Rückgang bei den fortgeschriebenen Pferden wettgemacht werden. Mit insgesamt 138.326 Turnierpferden (Vorjahr 138.482) blieb die Zahl der vierbeinigen Athleten nahezu konstant.</p>
<p><strong>Weniger Reiter bei nahezu gleich vielen Pferden</strong> – das lässt wiederum nur einen Schluss zu: „Der Sport wird stärker denn je von ,Vielreitern’ geprägt, von Reitern also, die mit mehreren Pferden starten und die ihren Sport professionell oder zumindest semiprofessionell ausüben“, sagt Otto-Erley. Ein nicht ungefährlicher Trend. „Schon jetzt wächst bei vielen ‚Amateuren’ das Gefühl, ausgeklammert zu werden.“ Damit nimmt Otto-Erley Bezug auf eine Online-Umfrage der FN im vergangenen Jahr, an der sich 14.492 Personen, vorwiegend aktive Turniersportler, beteiligten. „Was vor allem gewünscht wird, ist eine bessere Trennung nach Leistung und Routine, aber auch mehr Rücksicht auf die beruflichen und familiären Verpflichtungen bei der Erstellung der Zeiteinteilungen.“</p>
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		<item>
		<title>Kirchdorf Classics: Nachwuchschampionat mit attraktiven Preisen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 20:59:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Nachwuchschampionat 2012 wartet mit attraktiven Preisen auf. Wir haben die Sonderwertungen als eigene Prüfungen mit vollem Preisgeld ausgeschrieben. Zusätzlich gibt es vom Landesverband für Platz 1-3 die begehrten Medaillen als Erinnerungsstücke. Um das Bild zu komplettieren werden die zwei Nachwuchschampions mit Schärpe und passender Decke ausgestattet. Für ein denkwürdiges Erinnerungsfoto fehlt also nur noch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nachwuchschampionat 2012 wartet mit attraktiven Preisen auf. Wir haben die Sonderwertungen als eigene Prüfungen mit vollem Preisgeld ausgeschrieben. Zusätzlich gibt es vom Landesverband für Platz 1-3 die begehrten Medaillen als Erinnerungsstücke. Um das Bild zu komplettieren werden die zwei Nachwuchschampions mit Schärpe und passender Decke ausgestattet. Für ein denkwürdiges Erinnerungsfoto fehlt also nur noch, dass die Sonne mitspielt.</p>
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